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  GENERELLE PHÄNOMENE



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#04: Entscheidungen und Getriebe. In Eigendynamik schwimmen | 14.10.2017 | 19:00



Joel Wellbourne-Wood (Department of fundamental Neurosciences, University of Lausanne)
Davor Loeffler (Soziology, FU Berlin)
Prof. Ursula Damm (Bauhausuniversität Weimar)





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3 Präsentationen und ein Gespräch mit Assoziationen und Querverbindung zwischen den vorgestellten Themen.

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Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.



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#03: Brotlaib und Seele. Emotionale Ökonomien. | 01.07.2017 | 19:00



Anja Breljak (Philosophin / Politische �konomin, Berlin) / Kapital, Beton und Hoffnung
Thomas Kilian (Soziologe, Berlin) / Eine kleine Kritik dualistischen Denkens





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Kapital, Beton und Hoffnung | Kangbashi ist eine geplante Stadt, eine neue Stadt. Kangbashi ist eine Geisterstadt. Ein Produkt der Hoffnung. Hier wurde auf die Zukunft gewettet: Auf Gas- und Kohlevorkommen, auf gro�e Menschenmengen und willige Arbeitskraft, auf die Immobilie als Geldspeicher, auf ein neues Leben: 'You will own a luxury house soon.' Auch das chinesische Kangbashi ist Ergebnis eines Finanzkapitalismus. Dessen Dynamiken und Krisen, Institutionen und Akteure greifen immer tiefer in unseren Alltag ein. Eine Annährung.

Anja Breljak ist Philosophin und Politische Ökonomin, in der kritischen VWL-Gruppe 'Was ist �konomie?' (https://wasistoekonomie.de/) aktiv und Teil des Kollektivs 'Philosophy Unbound' (http://philosophyunbound.tumblr.com/).

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Eine kleine Kritik dualistischen Denkens | Übertragung von materiellen Dingen oder geistigen Errungenschaften in die Zukunft ist ein generelles menschliches Problem aller Zeiten und Weltgegenden. Den impliziten Dualismus, im Titel vorhandenen ersetzt Thomas Kilian durch die Viergliederung aus seinem Buch 'Gesellschaftsbild und Entfremdung'. Seine Meinung zu Emotion und Vernunft gibt's gratis oben drauf.

'Gesellschaftsbild und Entfremdung' ist im Mai beim, ATHENA-Verlag Oberhausen erschienen: http://www.athena-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=672 Weiteres rund um seine Aktivitäten als Autor: https://thomaskilian1966.wordpress.com/

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2 Präsentationen und ein Gespräch mit Assoziationen und Querverbindung zwischen den vorgestellten Themen.

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Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.



#02: Katastrophe und individuelles Glück. Den Zufall melken | 06.05.2017 | 19:00



Malte Borsdorf / Die Flut in Hamburg 1962
Dr. Andreas Groll / Ein Ausflug zur statistischen Sicht auf den Zufall





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Die Flut in Hamburg 1962 Das Romanprojekt Der Henkelmann führt uns nach Hamburg, ins Jahr 1962. Eine Sturmflut überschwemmte damals gro�e Teile des Stadtteils Wilhelmsburg, hunderte Menschen ertranken. Karl, Sohn eines Schauermanns in den Hafenanlagen, hat von seinen Eltern endlich ein Fahrrad bekommen. Daf�r muss er seinem Vater mittags etwas zu essen zu den Lagerhallen bringen - bei jedem Wetter, auch am Tag der Katastrophe. (Text: Inka Parei)

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Ein Ausflug zur statistischen Sicht auf den Zufall Während sich die Philosophie mit der Frage befasst: Was ist Zufall?, geht es in der Statistik überwiegend um die Fragen: Wie kann Zufall quantitativ erfasst werden? bzw. Wie lässt sich Zufall künstlich erzeugen?. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Konzept der sog. Zufallsvariable. Ob bei Schadenhöhen in der Versicherung, militärischen Entscheidungen im Kriegsfall, der Ausbreitung von Epidemien oder der Prognose des nächsten Fu�ballweltmeisters - Statistik kommt in unzähligen Anwendungsgebieten zum Einsatz. Und gerade im Zeitalter der Informationsgesellschaft und der Social Networks ist ein verantwortungsvoller Umgang mit gro�en Datenmengen immer wichtiger geworden. (Text: Dr. Andreas Groll | https://www.uni-goettingen.de/de/533611.html)
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2 Präsentationen und ein Gespräch, in dem Assoziationen und Querverbindung zwischen den vorgestellten Themen gesucht werden dürfen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem IG Autorinnen Autoren Tirol
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
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#01: Innen und au�en. Öffentliche Bilder | 04.03.2017 | 19:00



Diana Schaal / Höhlenmalerei der Steinzeit
Norbert Martins / Häuserwände statt Leinwände





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H�hlenmalerei der Steinzeit | Die Qualität dieser Kunst ist so hoch, dass sie als erster Höhepunkt menschlichen Kunstschaffens gilt. Die Entdecker nannten die H�hle von Lascaux die Sixtinische Kapelle des Pal�olithikums. Sie zeigen hauptsächlich Tiere, und zwar in genauer Beobachtung, darunter auch solche Tiere, mit denen man in Europa nicht rechnet! Bilder von Menschen sind dagegen die Ausnahme.
Lichtbild-Präsentation von Diana Schaal mit Musik | http://www.schoene-kiezmomente.de

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Häuserw�nde statt Leinwände | Für den Moment tauglich und nicht f�r die Ewigkeit gemacht. Berlin hat seine Chance f�r künstlerische Veränderungen seines Gesichtes überzeugend genutzt. Es hat sich unter den bemalten Metropolen in Europa den ersten Platz erobert. | http://norbert-martins-wandbilder-berlin.de/
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2 Präsentationen und ein Gespräch, in dem Assoziationen und Querverbindung zwischen den vorgestellten Themen gesucht werden dürfen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Soldiner Kiez e.V.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
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In Bearbeitung:


#04: Entscheidungen und Getriebe. In Eigendynamik schwimmen | 14.10.2017 | 19:00
#05: Zeit und Traum. Gekrümmtes Bewusstsein | 12.11.2017 | 19:00

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Konzeption und Organisation:
Rosa Rücker und Christoph Medicus