PAST

  GENERELLE PHÄNOMENE



#00: Assoziativer Bogen. Gedanklicher Unterbau

#01: Innen und außen. Öffentliche Bilder

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Höhlenmalerei der Steinzeit | Diana Schaal

Häuserwände statt Leinwände | Norbert Martins

#02: Katastrophe und individuelles Glück. Den Zufall melken

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Die Flut in Hamburg 1962 | Malte Borsdorf

Ausflug zur statistischen Sicht auf den Zufall | Andreas Groll

#03: Brotlaib und Seele. Emotionale Ökonomien

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Kapital, Beton und Hoffnung | Anja Breljak

Eine kleine Kritik dualistischen Denkens | Thomas Kilian

#04: Decisions and drive. Floating in self-organisation

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Structure, function, life, and the emergence of spontaneous order. | Joel Wellbourne-Wood

Determinism, Self-Organization, Generativity: The History and Future of the Relation between Mind and Universe | Davor Löffler

#05: Zeit und Traum. Gekrümmtes Bewusstsein

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Schamanische Reise zur Entstehung der Zeit | Janne Schäfer

Raum, Zeit und Materie: Was bisher geschah | Julian Miczajka

Vom Riss in der Traumzeit zur verklebten Zeit im Tagtraum. Ergebnisse aus der Forschung zum Thema Zeiterleben | Wanja Wiese



Vortragsreihe März - November 2017. 5 Abende mit jeweils 2 Präsentationen und einem Gespräch, Assoziationen und Querverbindung zwischen den vorgestellten Themen. .



  Über die Umbenennung Moskaus


Ein Vortrag von Sergey Katran

mit Alexandra Orlova (FRI)

und Rosa Rücker (deutsche Präsentation)


Fr. 16.09.2016| 18:00


Könnte die Häufigkeit, mit der Städte umbenannt werden, ein Indikator von politischer Aktivität und ein Gradmesser von Indoktrination in einem Land sein? Unter diesem Blickwinkel reflektiert Sergey Katran, Künstler, Forscher, experimenteller Dichter und Gründer des >>Internationalen Instituts für Zukunftsforschung<< die Geschichte umbenannter Städte in der Ukraine und in Russland, und die heutige Toponymie beider Länder.

Infos zu Sergey Katran: http://www.katranland.com/



LOCATION: Badstr. 33 A | 13357 Berlin | Hinterhof | letztes Gebäude links



  CODE TO ART






Vortrag von und mit André Tomasiewicz


18.06.2016: 17:30 Uhr







In dem Vortrag wurden Software und Hardware Tools präsentiert, die in New Media Art Projekten oft zum Einsatz kommen.



2015

  AUGUST PRIEBE

August Priebe macht Klangüberlegungen, zu dem, was passiert. Er ist ein narrativer Versinger, Vertoner und Vertanzer. Warum er das macht ist ganz einfach: Es gehört zum Menschsein dazu. Er versteht außerdem Kunst als >>legitimierte Irrenanstalt<< und Singen als Heilprozess; er plädiert dafür, dass man Abschlussarbeiten (z.B. eine Masterarbeit oder Promotion) nicht bloß mit Worten, sondern tanzend und singend vortragen sollte.

August Priebe is an artist from Mainz. His art can be described as interdisciplinary, if there would'nt be his commentary gesture reminding unintendet excretions by the mouth itself. He describes himself as a naturalistic, moderate, unobstrusive, silently engaging composer. As it manners to a futuristic composer he created his own techniques, which simultaniously become the answer to the urgent questions of a todays time, not lacking on cultural overproductions. Instead of adding further elaborations to the world he sings found texts to the sounds of digital media files, which as virtual "objects trouvé" stay unchanged, not knowing what occurs to them at all.

01.12.2015: 20:00



2009

  VORGARTEN

Tischgespäch "Kunst und Neurowissenschaft" am 03.08.2009 mit PD Dr. Björn Brembs



Tischgespäch "Kunst und molekulare Biophysik" am 09.08.2009 mit Prof Dr. Holger Dau



Tischgespräch mit Torsten Leder und Davor Löffler, Arbeitsgruppe Menschenformen am 15.08.2009